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Einstieg ins Content Marketing:So starten Sie auch

mit kleinen Mitteln durch

September 2016 Sie haben wenig Zeit und Leute – und wollen trotzdem mit Content Marketing starten? Mit den folgenden Tipps gelingt der Einstieg. Content Marketing gehört zu den Begriffen, von denen seit einiger Zeit alle reden. Viele Kleinunternehmer fragen sich: Wie kann auch ich mit Inhalten Kunden gewinnen? In unserer impulse-Serie geben wir einen Überblick für Einsteiger. In der Zielgruppe als Experte bekannt werden, das Vertrauen der Wunschkunden gewinnen, besser über Google gefunden werden – und so mehr verkaufen: Diese Chancen bieten sich Unternehmen, die erfolgreich Content Marketing machen. Da gibt es zum Beispiel die schweizweit tätige Hochzeitsfotografin, die darüber schreibt, wie man die besten Hochzeitsfotos schießt. Den Staubsaugerhändler, der über die neusten Geräte am Markt schreibt. Oder den Betreiber eines Blumenversands, der regelmäßig Tipps gibt, wie man die den Garten in einen Blütentraum verwandelt. Ihr Ziel: Sie wollen gefunden werden, wenn jemand nach Hochzeitsbildern, Staubsauger oder Geranien googelt. Kunden, die sich für diese Themen interessieren, sollen so den Eindruck bekommen: Hier bin ich mit meinem Anliegen an der richtigen Adresse. Aber damit das klappt, braucht man Inhalte, die die Zielgruppe interessieren, und muss sie im Internet verbreiten: Gerade für ein kleines Unternehmen klingt das erst einmal nach einer Mammutaufgabe. Sie glauben, dass Content Marketing eine Chance für Ihr Unternehmen wäre, neue Kunden zu gewinnen? Aber Sie glauben nicht, dass sie den Aufwand stemmen können, weil Ihnen Zeit und Leute fehlen? Oder Sie fürchten, eine Menge Geld zu verbrennen, weil Content Marketing bei Ihnen womöglich doch nicht funktioniert? Dann starten Sie erst einmal mit kleinen Mitteln. Welche Inhalte sich für den Start eignen Sie müssen sich nicht gleich an aufwendigen Formaten wie Videos, Infografiken, Whitepapers oder E-Books versuchen. Ein schlichter Ratgeber-Artikel im Fragen-und- Antworten-Stil ist ein guter Versuchsballon. Viele Unternehmer denken zuerst an einen Blog, wenn sie sich mit dem Thema Content Marketing beschäftigen. „Wenn Sie einen Blog aufbauen, sollten Sie dort regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen“, gibt allerdings Nicolai Kuban zu bedenken. Kuban ist Geschäftsführer von Linkbird: Das Software-Unternehmen bietet ein Programm an, das Unternehmen beim Content Marketing unterstützt. „Wenn Sie aber ein Glossar oder Lexikon aufbauen oder einen Ratgeber innerhalb Ihres Themenbereichs, können Sie Ihre Aktivitäten so einteilen, wie Sie wollen.“ Welche Fähigkeiten Sie in Ihrem Team brauchen Große Firmen haben ganze Abteilungen, die sich dem Content Marketing widmen. Geht es auch kleiner? „Sie brauchen jemanden in Ihrem Team, der ein gewisses Grundverständnis von Online-Marketing hat, denn zu allererst sollten Sie überprüfen, ob es für Ihre Inhalte überhaupt eine Nachfrage gibt“, zählt Nicolai Kuban auf. „Sie brauchen jemanden in Ihrem Team, der gut schreiben kann. Und wenn Sie es richtig professionell machen wollen, brauchen Sie noch einen Online-PR-Mitarbeiter. Der sorgt dafür, dass sich Ihre Inhalte im Internet verbreiten – indem er sie etwa an andere Magazine oder Blogs innerhalb der Zielgruppe verteilt. Das nennt man Seeding.“ Drei Personen – für viele kleinen Unternehmen ist auch das utopisch. „Sie können auch erst einmal mit einer Person anfangen, sinnvollen Inhalt für Ihre Zielgruppe zu erstellen“, sagt Kuban. „Selbst wenn Sie nicht alles perfekt für Suchmaschinen optimieren, besteht die Möglichkeit, dass Sie trotzdem über Google Besucher auf Ihre Seite locken.“

Über-Optimierung im Marketing: Mobile-User

ertrinken in denselben Ads

August 2016 Schaufeln sich Marketer ihr eigenes Grab, weil sie zu sehr optimieren? Dieser Trend ist in den USA zu beobachten, doch kommt er auch in die Schweiz? Hochpräzises Targeting und der Effizienz-Gedanke der Marketer führt heutzutage des Öfteren dazu, dass einer sehr kleinen Zielgruppe fortwährend dieselben Anzeigen ausgespielt werden. Kann es sein, dass einige Strategen im Online Marketing, die technologiegestützt für einen wünschenswerten ROI sorgen, ein ernstzunehmendes Problem heraufbeschworen haben? Das Verhältnis von Werbemittel und Empfänger stimmt nicht mehr Der Schritt von Procter&Gamble steht für eine größere Problematik. Das Targeting ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass eine sehr feine Zielgruppe erreicht werden kann. Facebook macht sich dies zunutze und sorgt dafür, dass Anzeigen wenige, den Kriterien exakt entsprechende Personen erreichen. Im gesamten Display Ökosystem, also auch außerhalb des Social Kosmos, werden ebenso hochentwickelte Technologien angeboten. Gleichzeitig hat der Effizienz-Gedanke in den USA dazu geführt, dass Marketer weniger Anzeigen gestalten, um das Risiko schlecht performender Werbemittel zu verringern. Das Budget, das ursprünglich in die Kreation der Ads geflossen ist, wird nun in die Auslieferung (Targeting und Werbefläche) investiert. Dieser Trend resultiert darin, dass wenig Nutzer – vorrangig Heavy Buyer – viel häufiger dieselben Anzeigen sehen. Smartphone-User werden mit den gleichen Botschaften bombardiert Was auf dem Papier nach einer guten Rechnung aussieht – vielversprechender ROI dank genauem Targeting bei wenig Ausgaben für Kreation – wird zu einem Problem. Vor allem auf dem Mobile-Sektor, auf dem Werbefläche im Verhältnis billiger einzukaufen ist, entsteht damit ein Ungleichgewicht zwischen Creatives und Media. Die fehlende Vielfalt in der Werbung in Kombination mit dem spitzen Targeting sorgt dafür, dass Smartphone- Usern innerhalb kürzester Zeit erschreckend viele Banner ausgespielt werden. Diese Ads beinhalten auch noch dieselbe Werbebotschaft, die sie von einem Produkt oder einer Dienstleistung überzeugen sollen. Wenn ein Unternehmen somit zunächst seine besten Kunden anspricht, wird sich das sicherlich kurzfristig auszahlen. Langfristig gesehen, schadet das aber der Marke. So kam eine Studie von Marketing Evolution vor kurzem zu dem Ergebnis, dass ab dem 40. Kontakt mit der gleichen Werbebotschaft die Kaufbereitschaft sinkt. Dieser Fall trat übrigens bei jeder vierten in der Untersuchung ausgewerteten Kampagne ein. Die Toleranzschwelle, ab wann ein User von einem Banner genervt ist, liegt höchstwahrscheinlich noch darunter. Die Werbung und die Marke entwickeln sich nicht weiter Auf der einen Seite sind die Nutzer also irgendwann genervt vom dem Bombardement. Auf der anderen Seite entwickelt sich die Marke dadurch aber auch selbst nicht weiter. Es werden keine neuen Kunden angesprochen und die bestehenden sehen keine Evolution in der Werbebotschaft. Rex Briggs, CEO von Marketing Evolution und Macher der Studie, stellt Advertising Age gegenüber klar, dass das Problem nicht beim ausgefeilten Targeting liege. Es sei vielmehr auf das unausgewogene Verhältnis der Investitionen in Media und Creative zurückzuführen. Die Lösung wäre wieder in die Kreation zu investieren und verschiedene, abwechslungsreiche Ads einzusetzen. Diese sollten aufeinander aufbauen, anstatt sich zu gleichen. Zusammenfassend ist es also schon richtig, seinen Markenkern konsequent zu vermitteln und dem treu zu bleiben, für was man steht. Allerdings darf das nicht immer wieder bei den gleichen Empfängern in exakt derselben Form geschehen. Dies ist leider häufig der Ist-Zustand im US-amerikanischen Mobile Advertising.

Klassisches vs. Digital Marketing: Wie beide

Disziplinen Hand in Hand gehen

August 2016 Wer klassisch wirbt, verliert? Nicht ganz: Die Infografik zeigt, warum ein ausgewogener Mix aus klassisch und online auch heute noch sinnvoll ist. Die Entscheidung Offline versus Online Marketing ist im Grunde genommen gar keine mehr. Brands sollten auf beide Pferde setzen, um genügend Reichweite bei der richtigen Zielgruppe zu erzielen. Die Infografik zeigt auf, weshalb ein ausgewogener Mix aus Offline und Online Marketing auch in Zeiten des digitalen Wandels die richtige Wahl für Unternehmen ist. Klassische Werbung ist immer noch relevant Es sollte inzwischen allgemein bekannt sein, dass digitales Marketing in unserem vernetzten Zeitalter unabdingbar ist: Die Reichweite ist bei genauerem Targeting enorm und die Monitoringmöglichkeiten ausgefeilter. Dass Konsumenten sich heutzutage überwiegend über Online Kanäle erreichen lassen, liegt daran, dass ihr Such- und Kaufverhalten sich geändert hat. Das Internet liefert die richtigen Informationen in Echtzeit und hat damit nicht nur den Einzelhandel auf den Kopf gestellt. Aber sprechen diese Tatsachen wirklich dafür, klassische Marketing Methoden wie Zeitungsanzeigen, TV oder Radio Werbung und Post in den Hintergrund zu rücken? Die Infografik von Colour Gaphics suggeriert uns eher, dass dies nicht der Fall ist. Denn Untersuchungen zufolge, werden die klassischen Kanäle von den Konsumenten noch immer als relevant eingestuft, auch wenn die Budgets sich verschieben. Darüber hinaus liefert die Grafik überraschende Erkenntnisse zur Online-Offline-Debatte und dazu, wie Unternehmen beide Disziplinen gekonnt unter einen Hut bringen.
Klassisches vs. Digital Marketing: Wie beide Disziplinen Hand in Hand gehen Die Entscheidung Offline versus Online Marketing ist im Grunde genommen gar keine mehr. Brands sollten auf beide Pferde setzen, um genügend Reichweite bei der richtigen Zielgruppe zu erzielen. Die Infografik zeigt auf, weshalb ein ausgewogener Mix aus Offline und Online Marketing auch in Zeiten des digitalen Wandels die richtige Wahl für Unternehmen ist.
Take Aways für Marketer Obwohl die Ausgaben für klassische Werbung zugunsten von Onlinewerbung zurückgehen, stiften noch beide Kanäle ihren jeweiligen Mehrwert Es geht nicht um die Frage, ob Offline oder Online, sondern darum, wie der eine Kanal den anderen sinnvoll unterstützen kann
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Einstieg ins

Content

Marketing:So

starten Sie auch

mit kleinen Mitteln

durch

September 2016 Sie haben wenig Zeit und Leute – und wollen trotzdem mit Content Marketing starten? Mit den folgenden Tipps gelingt der Einstieg. Content Marketing gehört zu den Begriffen, von denen seit einiger Zeit alle reden. Viele Kleinunternehmer fragen sich: Wie kann auch ich mit Inhalten Kunden gewinnen? In unserer impulse-Serie geben wir einen Überblick für Einsteiger. In der Zielgruppe als Experte bekannt werden, das Vertrauen der Wunschkunden gewinnen, besser über Google gefunden werden – und so mehr verkaufen: Diese Chancen bieten sich Unternehmen, die erfolgreich Content Marketing machen. Da gibt es zum Beispiel die schweizweit tätige Hochzeitsfotografin, die darüber schreibt, wie man die besten Hochzeitsfotos schießt. Den Staubsaugerhändler, der über die neusten Geräte am Markt schreibt. Oder den Betreiber eines Blumenversands, der regelmäßig Tipps gibt, wie man die den Garten in einen Blütentraum verwandelt. Ihr Ziel: Sie wollen gefunden werden, wenn jemand nach Hochzeitsbildern, Staubsauger oder Geranien googelt. Kunden, die sich für diese Themen interessieren, sollen so den Eindruck bekommen: Hier bin ich mit meinem Anliegen an der richtigen Adresse. Aber damit das klappt, braucht man Inhalte, die die Zielgruppe interessieren, und muss sie im Internet verbreiten: Gerade für ein kleines Unternehmen klingt das erst einmal nach einer Mammutaufgabe. Sie glauben, dass Content Marketing eine Chance für Ihr Unternehmen wäre, neue Kunden zu gewinnen? Aber Sie glauben nicht, dass sie den Aufwand stemmen können, weil Ihnen Zeit und Leute fehlen? Oder Sie fürchten, eine Menge Geld zu verbrennen, weil Content Marketing bei Ihnen womöglich doch nicht funktioniert? Dann starten Sie erst einmal mit kleinen Mitteln. Welche Inhalte sich für den Start eignen Sie müssen sich nicht gleich an aufwendigen Formaten wie Videos, Infografiken, Whitepapers oder E-Books versuchen. Ein schlichter Ratgeber- Artikel im Fragen-und- Antworten-Stil ist ein guter Versuchsballon. Viele Unternehmer denken zuerst an einen Blog, wenn sie sich mit dem Thema Content Marketing beschäftigen. „Wenn Sie einen Blog aufbauen, sollten Sie dort regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen“, gibt allerdings Nicolai Kuban zu bedenken. Kuban ist Geschäftsführer von Linkbird: Das Software- Unternehmen bietet ein Programm an, das Unternehmen beim Content Marketing unterstützt. „Wenn Sie aber ein Glossar oder Lexikon aufbauen oder einen Ratgeber innerhalb Ihres Themenbereichs, können Sie Ihre Aktivitäten so einteilen, wie Sie wollen.“ Welche Fähigkeiten Sie in Ihrem Team brauchen Große Firmen haben ganze Abteilungen, die sich dem Content Marketing widmen. Geht es auch kleiner? „Sie brauchen jemanden in Ihrem Team, der ein gewisses Grundverständnis von Online-Marketing hat, denn zu allererst sollten Sie überprüfen, ob es für Ihre Inhalte überhaupt eine Nachfrage gibt“, zählt Nicolai Kuban auf. „Sie brauchen jemanden in Ihrem Team, der gut schreiben kann. Und wenn Sie es richtig professionell machen wollen, brauchen Sie noch einen Online-PR- Mitarbeiter. Der sorgt dafür, dass sich Ihre Inhalte im Internet verbreiten – indem er sie etwa an andere Magazine oder Blogs innerhalb der Zielgruppe verteilt. Das nennt man Seeding.“ Drei Personen – für viele kleinen Unternehmen ist auch das utopisch. „Sie können auch erst einmal mit einer Person anfangen, sinnvollen Inhalt für Ihre Zielgruppe zu erstellen“, sagt Kuban. „Selbst wenn Sie nicht alles perfekt für Suchmaschinen optimieren, besteht die Möglichkeit, dass Sie trotzdem über Google Besucher auf Ihre Seite locken.“

Über-Optimierung

im Marketing:

Mobile-User

ertrinken in

denselben Ads

August 2016 Schaufeln sich Marketer ihr eigenes Grab, weil sie zu sehr optimieren? Dieser Trend ist in den USA zu beobachten, doch kommt er auch in die Schweiz? Hochpräzises Targeting und der Effizienz- Gedanke der Marketer führt heutzutage des Öfteren dazu, dass einer sehr kleinen Zielgruppe fortwährend dieselben Anzeigen ausgespielt werden. Kann es sein, dass einige Strategen im Online Marketing, die technologiegestützt für einen wünschenswerten ROI sorgen, ein ernstzunehmendes Problem heraufbeschworen haben? Das Verhältnis von Werbemittel und Empfänger stimmt nicht mehr Der Schritt von Procter&Gamble steht für eine größere Problematik. Das Targeting ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass eine sehr feine Zielgruppe erreicht werden kann. Facebook macht sich dies zunutze und sorgt dafür, dass Anzeigen wenige, den Kriterien exakt entsprechende Personen erreichen. Im gesamten Display Ökosystem, also auch außerhalb des Social Kosmos, werden ebenso hochentwickelte Technologien angeboten. Gleichzeitig hat der Effizienz-Gedanke in den USA dazu geführt, dass Marketer weniger Anzeigen gestalten, um das Risiko schlecht performender Werbemittel zu verringern. Das Budget, das ursprünglich in die Kreation der Ads geflossen ist, wird nun in die Auslieferung (Targeting und Werbefläche) investiert. Dieser Trend resultiert darin, dass wenig Nutzer – vorrangig Heavy Buyer – viel häufiger dieselben Anzeigen sehen. Smartphone-User werden mit den gleichen Botschaften bombardiert Was auf dem Papier nach einer guten Rechnung aussieht – vielversprechender ROI dank genauem Targeting bei wenig Ausgaben für Kreation – wird zu einem Problem. Vor allem auf dem Mobile-Sektor, auf dem Werbefläche im Verhältnis billiger einzukaufen ist, entsteht damit ein Ungleichgewicht zwischen Creatives und Media. Die fehlende Vielfalt in der Werbung in Kombination mit dem spitzen Targeting sorgt dafür, dass Smartphone-Usern innerhalb kürzester Zeit erschreckend viele Banner ausgespielt werden. Diese Ads beinhalten auch noch dieselbe Werbebotschaft, die sie von einem Produkt oder einer Dienstleistung überzeugen sollen. Wenn ein Unternehmen somit zunächst seine besten Kunden anspricht, wird sich das sicherlich kurzfristig auszahlen. Langfristig gesehen, schadet das aber der Marke. So kam eine Studie von Marketing Evolution vor kurzem zu dem Ergebnis, dass ab dem 40. Kontakt mit der gleichen Werbebotschaft die Kaufbereitschaft sinkt. Dieser Fall trat übrigens bei jeder vierten in der Untersuchung ausgewerteten Kampagne ein. Die Toleranzschwelle, ab wann ein User von einem Banner genervt ist, liegt höchstwahrscheinlich noch darunter. Die Werbung und die Marke entwickeln sich nicht weiter Auf der einen Seite sind die Nutzer also irgendwann genervt vom dem Bombardement. Auf der anderen Seite entwickelt sich die Marke dadurch aber auch selbst nicht weiter. Es werden keine neuen Kunden angesprochen und die bestehenden sehen keine Evolution in der Werbebotschaft. Rex Briggs, CEO von Marketing Evolution und Macher der Studie, stellt Advertising Age gegenüber klar, dass das Problem nicht beim ausgefeilten Targeting liege. Es sei vielmehr auf das unausgewogene Verhältnis der Investitionen in Media und Creative zurückzuführen. Die Lösung wäre wieder in die Kreation zu investieren und verschiedene, abwechslungsreiche Ads einzusetzen. Diese sollten aufeinander aufbauen, anstatt sich zu gleichen. Zusammenfassend ist es also schon richtig, seinen Markenkern konsequent zu vermitteln und dem treu zu bleiben, für was man steht. Allerdings darf das nicht immer wieder bei den gleichen Empfängern in exakt derselben Form geschehen. Dies ist leider häufig der Ist-Zustand im US-amerikanischen Mobile Advertising.

Klassisches vs.

Digital Marketing:

Wie beide

Disziplinen Hand in

Hand gehen

August 2016 Wer klassisch wirbt, verliert? Nicht ganz: Die Infografik zeigt, warum ein ausgewogener Mix aus klassisch und online auch heute noch sinnvoll ist. Die Entscheidung Offline versus Online Marketing ist im Grunde genommen gar keine mehr. Brands sollten auf beide Pferde setzen, um genügend Reichweite bei der richtigen Zielgruppe zu erzielen. Die Infografik zeigt auf, weshalb ein ausgewogener Mix aus Offline und Online Marketing auch in Zeiten des digitalen Wandels die richtige Wahl für Unternehmen ist. Klassische Werbung ist immer noch relevant Es sollte inzwischen allgemein bekannt sein, dass digitales Marketing in unserem vernetzten Zeitalter unabdingbar ist: Die Reichweite ist bei genauerem Targeting enorm und die Monitoringmöglichkeiten ausgefeilter. Dass Konsumenten sich heutzutage überwiegend über Online Kanäle erreichen lassen, liegt daran, dass ihr Such- und Kaufverhalten sich geändert hat. Das Internet liefert die richtigen Informationen in Echtzeit und hat damit nicht nur den Einzelhandel auf den Kopf gestellt. Aber sprechen diese Tatsachen wirklich dafür, klassische Marketing Methoden wie Zeitungsanzeigen, TV oder Radio Werbung und Post in den Hintergrund zu rücken? Die Infografik von Colour Gaphics suggeriert uns eher, dass dies nicht der Fall ist. Denn Untersuchungen zufolge, werden die klassischen Kanäle von den Konsumenten noch immer als relevant eingestuft, auch wenn die Budgets sich verschieben. Darüber hinaus liefert die Grafik überraschende Erkenntnisse zur Online- Offline-Debatte und dazu, wie Unternehmen beide Disziplinen gekonnt unter einen Hut bringen.
Klassisches vs. Digital Marketing: Wie beide Disziplinen Hand in Hand gehen Die Entscheidung Offline versus Online Marketing ist im Grunde genommen gar keine mehr. Brands sollten auf beide Pferde setzen, um genügend Reichweite bei der richtigen Zielgruppe zu erzielen. Die Infografik zeigt auf, weshalb ein ausgewogener Mix aus Offline und Online Marketing auch in Zeiten des digitalen Wandels die richtige Wahl für Unternehmen ist.
Take Aways für Marketer Obwohl die Ausgaben für klassische Werbung zugunsten von Onlinewerbung zurückgehen, stiften noch beide Kanäle ihren jeweiligen Mehrwert Es geht nicht um die Frage, ob Offline oder Online, sondern darum, wie der eine Kanal den anderen sinnvoll unterstützen kann